Pfingstmontag der Künstler in der Citykirche Mönchengladbach

Von den Themen wie „Geborgenheit“ und „Flucht“, „Leben“ und „Tod“, „Stimme“ und „Schweigen“ inspiriert,

in Kooperation mit der Bischöflichen Akademie, dem „Arbeitskreis Kirche und Kunst“ und der Citykirche MG

laden wir herzlich alle Künstler und Kunstinteressierte ein.

  • Eröffnungsvesper mit Weihbischof Dr.Johannes Bündgens
  • Vorstellung der Künstler und Sektempfang
  • Christoph Korn, Ich spreche einen Text - Toninszenierung
  • Norbert Kraus, Kreuzigung - Videoanimation
  • Ubbo Kögler, Das Nest - Objektinstallation
  • Katharina Mayer, Fliegende Heimat - Kunstvideo

Montag, 5. Juni 2017, 16:00 Uhr - 20:00 Uhr

Citykirche am Alten Markt
Kirchplatz 14 · 41061 Mönchengladbach
Kosten: 8.00 Euro (Imbiss)

Anmeldung hier: Veranstaltungsseite bei der Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen

 

Familienbande - Ausstellung in der Galerie Lausberg

Düsseldorf | 28. Januar 2017 – 03. März 2017

Neue Portraits aus der Serie 'familia' präsentiert im Rahmen des Duesseldorf Photoweekend 2017

Im Kabinett: Frédéric Batier - Wasserspringer
Eröffnung Samstag, 28. Januar, 18 Uhr
Eröffnungsgespräch mit Dr. Christoph Schreier, stellv. Direktor Kunstmuseum Bonn

www.galerie-lausberg.com

 

Fliegende Heimat - Fotoworkshop der Bildnerischen Werkstatt mit Katharina Mayer

Herkunft und Sprache sind prägend für den Zugang zur Welt und das Verständnis von Gemeinschaft. Heimat ist in seiner Bedeutung hingegen radikal subjektiv und zugleich ein im Kollektiv tief verwurzeltes Gefühl. Menschen brauchen Heimat. Aber was bedeutet das eigentlich: Heimat? Der Begriff meint für jeden Menschen etwas anderes, etwas eigenes. Für den einen ist es die Familie, für die andere ein vertrautes Gefühl oder auch der Glaube. Menschen fliehen aus ihrer alten Heimat in der Hoffnung, eine neue zu finden. Heimat berührt jeden Menschen auf unterschiedlichste Weise.

In unserem mobilen Foto-, Film- und Tonstudio werden wir uns in Interviews fotografischen und filmischen Portraits damit beschäftigen, was für Menschen, die wir einladen, Heimat bedeutet. Die Erfahrung mit dem Projekt zeigt, dass Menschen gerade auf engstem Raum gerne erzählen über das, was Ihnen ein Ort, eine Erinnerung, ein Mensch bedeutet. Natürlich gibt es neben dem mobilen Foto-Film Studio (Bauwagen) auch einen Seminarraum, der dann auch der Präsentation dient.

Datum: 10.02.2017–12.02.2017
Ort: Kulturkirche St. Stephani, Stephanikirchhof 8, 28195 Bremen

Zeiten und Orte:
Freitag: 14–18.00 Uhr, Projektvorstellung, Brainstorming, erste Interviews
Samstag: 11–17 Uhr, Praxistag
Sonntag: 11–16 Uhr, Praxis und Präsentation

Hier weiterlesen und alle Details erfahren:
http://www.bildnerische-werkstatt.de/workshops/veranstaltungsdetails/fliegende-heimat-304.html

Der Workshop ist Teil des großen Ausstellungsprojektes Kunst trotzt handicap:
https://www.youtube.com/watch?v=_2u4sSn20pU&t=9s

 

Vernissage Fliegende Heimat - ein multimediales Kunstprojekt zur Heimat in der Galerie fiftyfifty

Über 80 Menschen wurden porträtiert. Über 80 Menschen erzählten von ihrem Verständnis von Heimat. Das Projekt „Fliegende Heimat“ der Fotografin Katharina Mayer und Axel Grube während des Duesseldorf Photo Weekends im Februar 2016 stieß auf eine enorme Resonanz. Die Projektmacher hatten drei Tage lang in den Wohnwagen „Gipsy“ eingeladen, um von sich und eigenen Heimatgeschichten zu erzählen. Vor dem Wohnwagen – Standorte waren vor der Galerie Lausberg und auf dem Grabbeplatz – bildete sich zeitweise eine lange Warteschlange. Erwachsene und Kinder ließen sich interviewen, Einheimische, Zugezogene und Durchreisende aus den verschiedensten Nationen, darunter Syrier und Rumänen, Spanier, Italiener, Israeli und Vietnamesen. Auch Flüchtlinge sprachen über ihre alte Heimat und ihre neuen Wünsche.

Wir laden sehr herzlich ein zur Vernissage „Fliegende Heimat“
am Freitag, 2. Dezember 2016 ab 19 Uhr
fiftyfifty-Galerie, Jägerstraße 15, 40231 Düsseldorf

Ein Projekt von: Fiftyfifty | Caritasverband Düsseldorf e.V. | Galerie Lausberg | Landeshauptstadt Düsseldorf

 

 

DADA dada! am Freitag 25.11.2016 ab 20h in Montez

Kunstverein Familie Montez & Silver Series präsentieren

Dada DADA! Silver Series Super Dada Dada Show mit HANS ROMANOV // MARC BEHRENS // JULIA PLUNTKE // SIGI ZORN // JÖRG SIMON // CARMEN BAYERL // JACQUES TACTILE // KATHARINA MAYER // BORIS POLONSKI // BORGENINE // MARLENE & DIE DISCOBAMSE // LÖW // MACKE

MONTEZ // Freitag 25.11.2016 // 20h // AK 10€ // Ermäßigt 5€

Herzliche Einladung zum c!lang-Konzert am 18. März um 21 Uhr

"Mit anderen Augen" – Das Porträt in der zeitgenössischen Fotografie

Ein Kooperationsprojekt des Kunstmuseum Bonn und der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln

Ausstellungseröffnung am 24.02. um 20 Uhr im Kunstmuseum Bonn

Laufzeit:
25. Februar bis 8. Mai 2016 im Kunstmuseum Bonn, Museumsmeile, Friedrich- Ebert-Allee 2, 53113 Bonn
26. Februar bis 29. Mai 2016 in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 Köln

Die Ausstellungseröffnung findet am 24.Februar um 20 Uhr im Kunstmuseum Bonn statt:

www.kunstmuseum-bonn.de
Museumsmeile, Friedrich-Ebert-Allee 2, 53113 Bonn
Tel. 0228 776260
kunstmuseum@bonn.de

 

Fliegende Heimat

Mobiles Foto-Film- und Tonstudio

Ein Projekt von Prof. Katharina Mayer und Axel Grube

Herkunft und Sprache sind prägend für den Zugang zur Welt und das Verständnis von Gemeinschaft. Heimat ist in seiner Bedeutung hingegen radikal subjektiv und zugleich ein im Kollektiv tief verwurzeltes Gefühl. Mit ihr verbinden sich existenzielle Fragen nach Gott, Freiheit und Verantwortung. Die heutige Flüchtlingssituation geht auf jahrtausendealte Fragen zurück. In fotografisch-filmischen Portraits und Tonaufnahmen sind wir auf grundsätzliche Fragen zum Gefühl und Verständnis von Heimat eingegangen, die wir in uns tragen. 

Unser mobiles Foto-, Film- und Tonstudio "Fliegende Heimat" war zum Düsseldorf Photo Weekend 2016 drei Tage lang geöffnet. Eingeladen waren Menschen aller Nationalitäten. Auch Flüchtlingen haben wir die Möglichkeit gegeben, sich portraitieren zu lassen und ihre persönlichen Geschichten zu erzählen. Wo kommen sie her? Wie haben sie in ihrer Heimat gelebt? Wie leben sie hier? Welche Visionen verfolgen sie in der neuen Heimat? 

Die fotografischen Portraits und Statements, sowie Impressionen zu dem Projekt finden Sie auf dieser Website. Schauen Sie sich um!

 

 onomatokünstlerverein
Birkenstrasse 97 | 40233 Düsseldorf | Tel 0211 3983836
www.onomato-verein.de | kontakt@onomato-verein.de

Löschen
Symposium über das Weniger Werden

In Form von Vorträgen, Konzerten, Ausstellung
01.-11.10.2015

Unsre Geschichte perpetuiert und rechtfertigt sich über Akkumulation. Der Begriff des “Fortschritts” gibt Zeugnis davon. “Zeit” wird hier verstanden als ein Kontinuum, in das unendlich viel Wollen eingefügt werden kann. Das Kunstwerk “Kontinuität” von Max Bill, eine aus Marmor gehauene unendliche Schleife, die sich die Deutsche Bank in Frankfurt/M. vor ihr Tore platziert hat, gibt Zeugnis solchen Zeit -und Geschichtsverständnisses.

Jenseits dessen jedoch gab und gibt es Versuche, das Diskontinuierliche herauszufordern, durch Stillstellung der Bewegung etwa (Walter Benjamin), im Zögern, verkleinern, maskieren oder auch durch Prozesse des Löschens.

Das Symposium widmet sich eben diesem Begriff. Löschen als Form soll unter literarischen, philosophischen, religiösen und künstlerischen Gesichtspunkten befragt und zur Diskussion gestellt werden.

Dabei wählt das Symposium 3 verschiedene Darstellungsformen: Vortrag, Konzert und Ausstellung.

Das Symposium wird kuratiert von Christoph Korn und Katharina Mayer

Das vollständige Programm mit weiteren Informationen finden sie hier: symposium-loeschen.de

 

Eröffnung und Einführung

Donnerstag, 01.10.  19:00 Uhr

19:00 Uhr Vortrag, Dr. Marco Sorace: "Michel de Certeau - oder: die theologischen Implikationen der Praxis digitalen Löschens"

Im Informationszeitalter machen wir die Erfahrung, dass digitale Daten unseres Handelns, die wir gerne löschen würden, oft eine unkontrollierbare Permanenz haben. Wenn man dieses zunächst nur technische und profane Phänomen in den Kontext der jüdisch-christlichen Kultur überträgt, rührt es an fundamentale theologische Fragen: Ist jede unserer Handlungen im „Buch des Lebens“ verzeichnet oder kann daraus unter gewissen Umständen etwas „gelöscht“ werden? Mit kaum zu übertreffenden Scharfsinn hat sich bereits der französische Soziologe, Psychoanalytiker und Theologe Michel de Certeau (1925-1986) auch solcher Zusammenhänge angenommen. Von seinen Analysen soll im Vortrag die Rede sein.

20:30 Uhr Hör-Konzert, Christoph Korn: SIMEON (2013)

Ein Sinuston wird über einen mitten im Raum platzierten und am Boden liegenden einzelnen Chassis Speaker widergegeben.
Der Sinuston in seiner raumgreifenden Materialität erfüllt den Raum mit Klang. Über einen Zeitraum von 20 Minuten jedoch löscht sich der Sinuston sukzessive. Auf diese Weise leert sich der Raum Stück für Stück und gerät in ein ganzes Schweigen.
Dauer: 20 Minuten

 

“nichts als der ort wird am ort geschehen sein“

Ein Abend mit Antoine Beuger

Freitag, 02.10.  19:00 Uhr

Vortrag von Antoine Beuger, anschließend Konzert: Antoine Beuger: keine fernen mehr (2010), Antoine Beuger: leises Pfeifen

das blaue glühen
der rittersporn - nur asche
im ersten dämmern

 

Vortrag und Konzert

Samstag, 03.10.  19:00 Uhr

Ubbo Kügler: Palimpsest

Am Anfang steht die Löschung der Information auf einem Blatt durch Abschaben oder Übermalen. Die Oberfläche wird wieder verwendet. Unter der neuen Information taucht der gelöschte Inhalt als Schatten oder Erinnerung wieder auf. Das Palimpsestieren kann auch als Metapher für geistige und kreative Prozesse verwendet werden.

 

anschließend Konzert:

Miki Yui: mamagoto (2010)

Miki Yui: audio recorder, audio player, speaker, diverse materials variable dimensions Miki Yui often takes interest

Miki Yui often takes interest in small sounds bordering the limits of our perception, and produce simple almost minimalistic set-up’s, which heighten the spectator’s attention to environmental and produced sound. Investigating sound as a mediation between the experienced physical space and spaces of memory and imagination, her work deals with appearance, disappearance and existence. Miki Yui lives and works in Dusseldorf, Germany.

Her work „mamagoto“ refers to a game that children play from time immemorial across the world (in this case, obviously, it refers to Japanese children) that consists in imitating adults' culinary practices: as a matter of fact, the word 'mama' (which belongs to baby talk and is borrowed from the ancient spoken language) means 'food', especially rice, while 'goto' (or 'koto') means 'thing', or 'object'

Dauer: ca. 20 Minuten

 

Löschen/Streichen? – Über das Entfernen in der Literatur

Vortrag von Claas Morgenroth

Mittwoch, 07.10.2015  19 Uhr

Zu den seltsamen Freuden der Editionsphilologie gehört, all die Spuren und Zeugnisse, die im Zuge des Schreibprozesses zurückbleiben, wieder sichtbar zu machen um auf diese Weise dem Ereignis des Schreibens zum Leben zu verhelfen. Sie stößt dabei auf den erstaunlichen Umstand, dass dem Schreiben immer auch das Nicht-Schreiben, Tilgen, Löschen und Entfernen innewohnt. Und so hat der französische Literaturwissenschaftler Jean Bellemin-Noël darauf hingewiesen, dass nach frz. litté-rature (rature, ‚Streichung‘) der Begriff der Literatur nicht ohne das Streichen gedacht werden kann. Er kann sich hier auf eine lange Vorgeschichte berufen, die bis zum Stilbegriff der Rhetorik zurückreicht. Dort übernimmt das Streichen eine bedeutende Funktion im Ornatus, der der detractio (Wegnahme/Unterdrückung) und der immutatio (Auswechslung/Vertauschung) einen bedeutenden Anteil an der stilistischen Arbeit zurechnet. Wie aber lässt sich die produktive Negativität des Löschens wieder zum Vorschein bringen? Und wie stellt sich die Rekonstruktion des Entfernten und des Entfernens im Rückspiegel der Geschichte und ihrer Textzeugnisse dar? Schließlich zählt es zu den Eigenarten des Löschens, nicht mehr gesehen und gehört werden zu wollen. Wie das gelingt und misslingt, zeigt die Literatur – an diesem Abend an ausgewählten Manuskripten von Heinrich Heine, Georg Trakl und Rainer Maria Rilke.

 

Ausstellung zum Thema Löschen

04.-11.10.2015

mit Werken von Wulf Aschenborn, Armin Hartenstein, Susanne Hartmann, Thomas Keller, Christoph Korn, Julia Kröpelin, Ubbo Kügler, Katharina Mayer, Emanuel Mir, Stephan Pabst, Mads Dahl Pedersen, Gerhard Richter, Anne Wissmann.

So. 04.10.  19 Uhr: Ausstellungs-Eröffnung
Einführung: Christoph Korn

So. 11.10.  19 Uhr: Finissage
Vortrag von Axel Grube

Öffnungszeiten: Sa. und So. 14-17 Uhr
und nach Vereinbarung: fenster@onomato-verein.de

 

Eine Stimme zarten Schweigens. Theologie ohne Theos

Finissage und Vortrag von Axel Grube

Sonntag, 11.10.2015  17 Uhr

Die Methodik des »Löschens« mag nicht zum Nichts führen, sondern eher zum Frei-halten; zur Empfängligkeit.

Vielleicht umso mehr wenn es - wie etwa in der Arbeit von Christoph Korn - in einer Form, als Vorgang, erlebt oder bewusst gemacht wird, mag sich eine besondere Hörbarkeit, ein Horchen, ein »Genuss«, die Heimat eines Horchens, andeuten: die Möglichkeit des Vernehmens einer überdeckten Stimme. "Sei mal ruhig, ich hör da was.“

Aber was sagt diese Stimme?




MICHAEL BURGES & KATHARINA MAYER

Ausstellungseröffnung im Armory Art Center, West Palm Beach am 12. Dezember

LAUSBERG CONTEMPORARY

December 13, 2014 to January 10, 2015
Opening Reception: Friday, December 12, 2014 | 6-8pm

Michael Burges who lives and works in Germany and Italy will show work from his “Gold” series. Employing a unique technique of reverse glass painting with 23.75 carat gold leaf Burges creates large ‘paintings’ with an extraordinary color presence, aesthetic precision and visual impact. German photographer Katharina Mayer will show a range of work focusing on her recent series Familia. This fascinating body of work is the result of the photographer visiting families in their homes to capture them in their most familiar –and often most psychologically revealing, contexts. A large part of Mayer’s work involves the commissioning of portraits and the artist will be available to visit family homes in the tri-state area between December 3rd and 16th.

Armory Art Center - East Gallery 1700 Parker Avenue West Palm Beach, Florida 33401 Tel: 561-832-1776 Fax: 561-832-0191
Gallery Hours: Monday - Friday 9am – 4:30pm Saturday- 9am-2pm
EXHIBITIONS ARE FREE AND OPEN TO THE PUBLIC
DIRECTIONS: From Okeechobee Blvd. and coming from I-95, turn right on to Parker Avenue. Continue South for 1/2 mile with Howard Park on your left. Turn left on to Park Place just after the fire station. The entrance and main parking lot of the Armory Art Center is halfway up the block on left side. Click here for map.
 

Mayer & Mayer

Hannelore und Katharina Mayer

Fotografie

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 28. September 2014, 17 Uhr im Bürgersaal am Friedrichsplatz (Bitte geänderte Zeit beachten!)

Zur Eröffnung spricht Prof. Dr. Martin Hochleitner, Salzburg-Museum, Salzburg. Nicolai Despot trägt ein Gedicht vor.

Dauer der Ausstellung: 29. September bis 2. November 2014
Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag 14-17 Uhr, Donnerstag 17-20 Uhr, Samstag und Sonntag 10-13 Uhr und 14-17 Uhr

Kooperationspartner Galerie Lausberg, Düsseldorf

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LOCUS FOCUS CHATTERBOX

Dozenten stellen aus - 03.09.2014

Ein Hotspot der kreativen Szene kommt inmitten der Natur am Seilersee zusammen: Professoren, Dozenten und Nachwuchs-Kreative erschaffen und erarbeiten hier Kunst, Design und neue Impulse. Nun stellen die Lehrenden ihr Werk aus. Lehrende der BTK aus Berlin, Hamburg und Iserlohn. Am Vorabend des Campus Symposiums der BiTS lädt die Städtische Galerie Iserlohn zur Vernissage.

Vernissage: 03. September 2014, 19:00 Uhr
Ausstellung: 04. September bis 20. September 2014 - www.btk-fh.de/locusfocuschatterbox

 

 

Katharina Mayer, getürkt, 1912-96, aus einer Serie von 20 C-Prints

Enthüllung und Verzauberung

ANKÄUFE UND SCHENKUNGEN AUS DER FOTOGRAFISCHEN SAMMLUNG

Kunstmuseum Bonn

12 Juni – 7 September 2014

Eröffnung: Mittwoch, 11.6.2014, 20 Uhr 

Kunstmuseum Bonn
Friedrich-Ebert-Allee
253101 Bonn
0228-776260
www.kunstmuseum-bonn.de

Dienstag-Sonntag 10-18, Mittwoch 10-21

 

 

Das ist doch Irre - Outsider-Art als Innensicht!

Abendveranstaltung zur "Outsider-Kunst"

Mittwoch, 12.02.2014 20 Uhr
Ort: onomato künstlerverein, Birkenstr. 97, 40233 Düsseldorf, onomato-verein.de

Die sog. Outsider-Kunst hat schon immer Kunstinteressierte und vor allem die Künstler selbst auf eine besondere Weise angesprochen und berührt.

"Hier finden wir die Kunst, wie sie am reinsten und wildesten daherstürmt!" schrieb Jean Dubuffet, ein glühender Anhänger und Sammler dieser Künstler, oft mit psychiatrischem Hintergrund. Exponate, Bücher, Texte und Video-Ausschnitte zum Thema laden an diesem Abend zur Entdeckung, Annäherung und zum Austausch über diese "ganz besondere" Kunst ein.

Katharina Mayer und Werner Schüßler freuen sich darauf, die Neugier und die Faszination für diese außergewöhnliche Kunstwelt zu wecken.

Bei Interesse besteht auch die Möglichkeit, im laufe des Jahres an einer Gruppenreise zu bekannten Museen dieser Kunst in Deutschland und der Schweiz teilzunehmen.

 

Hauptsachen. Das andere Gesicht der Becher-Schule

DÜSSELDORF PHOTO WEEKEND 2014, 31. Januar- 2. Februar

Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, dem 31. Januar 2014 von 18 bis 21 Uhr, lade ich Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Mit Arbeiten von: Laurenz Berges, Natascha Borowsky, Claudia Fährenkemper, Anna Giese, Claus Goedicke,
Jörg Paul Janka, Marianne Kapfer, Matthias Koch, Christian Konrad, Katharina Mayer, Nina Schmitz, Sigune Siévi, Birgitta Thaysen.

Ausstellungsdauer: 31. Januar 2014 – 14. März 2014

Einführung: Maren Polte

Öffnungszeiten:
Freitag, 31. Januar, 18-21 Uhr
Samstag, 1. Februar, 12-20 Uhr
Sonntag 2. Februar, 12-18 Uhr

SONDERVERANSTALTUNGEN:

Samstag, 1. Februar ab 17 Uhr:
Künstlergespräch, Moderation: Maren Polte

Sonntag, 2. Februar ab 14 Uhr:
Filmvorstellung: "Die Fotografen Bernd und Hilla Becher" v. Marianne Kapfer

Galerie Bernd A. Lausberg
Hohenzollernstr. 30
40211 Düsseldorf
Tel: +49 (0)211 836 84 91
Fax: +49 (0)211 869 31 477
info@galerie-lausberg.com

 

Sonntag, 8. Dezember 2013, 12:00 – 13:00 Uhr

Pax Christi Kirche GLOCKENSPITZ 265 - 47809 KREFELD

Sie ist die Regisseurin unter den FotografInnen: Die Düsseldorfer Künstlerin Katharina Mayer hat einen eigenen Blick für die Menschen. In ihren Fotografien vermischen sich Realität und Inszenierung zu einer spannenden Komposition. Ihr Werk „Gastmahl der Freunde“ (2006) sowie Fotografie, Menschen-Bilder und Projekte sind Aspekte dieses Künstlergespräches.

Gesprächspartnerin: Prof. Katharina Mayer, Fotografin, Düsseldorf – BTK Campus Iserlohn

 

I promised to love you - Liebe als Thema zeitgenössischer Kunst

Ein Vortrag von Barbara Hofmann-Johnson

Freitag, 06.12.2013  20 Uhr
Ort: onomato künstlerverein, Birkenstr. 97, 40233 Düsseldorf

Losgelöst von einer Bindung an ikonographische Darstellungsmuster oder erzählerische Vorgaben, wie sie für die Thematisierung von Erotik und Liebe noch in der klassischen Kunstgeschichte üblich waren, erscheint das Thema in der Kunst des 20. Jahrhunderts in einem vielfältigen Spektrum inhaltlicher, konzeptueller und ästhetischer Möglichkeiten. Vor dem Hintergrund autobiographischer Bezüge, verstärkter Selbstreflexion, der Psychoanalyse, sexueller Befreiung, des Feminismus, von Aids und weiteren gesellschaftlichen Entwicklungen stellt sich die Liebe als Motivfeld zeitgenössischer Kunst vielschichtig und komplex dar. Mit einem Rückblick auf das Konzept der L‘Amour fou und Motive des Surrealismus stellt Barbara Hofmann-Johnson eine Auswahl an Positionen und Werken aus der Kunst des 20. Jahrhunderts vor.

Barbara Hofmann-Johnson studierte Kunstgeschichte, Germanistik, Theater- Film- und Fernsehwissenschaften. Sie arbeitet freischaffend als Kunsthistorikerin und Kuratorin und lebt in Köln, wo sie u.a. für die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur tätig ist. Darüber hinaus hat sie einen Lehrauftrag an der Folkwang Universität der Künste im Bereich Fotografie/Theorie.

 

 

familia

familia ist ein Projekt, an dem ich seit Jahren arbeite. Jedes Bild ist ein Ausschnitt einer ganz persönlichen biografischen Geschichte, die ich wiedergebe und manchmal breche, in dem ich mit Minimalinszenierungen eingreife. Besonders die Brüche ergeben Irritationen, die wir alle kennen. Denn wir alle kämpfen um verinnerlichte Ideale und Wünsche und wir reiben uns an der Unvollkommenheit des realen Lebens... Die neue Webseite ist noch nicht ganz fertig, aber schon freigeschaltet.


Dirty Thirteen eine Fotoausstellung in Unserer Galerie - Der Turm Schwalmtal

Im verflixten dreizehnten Jahr feiern die beiden Künstlerinnen Birgitta Thaysen (Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Film und Photographie an der Fachhochschule Niederrhein) und Katharina Mayer (Professorin an der BTK-Hochschule für Gestaltung) ihre Düsseldorfer Fotoschule: Die Jahresklassen für künstlerische Fotografie.

Vor 13 Jahren haben die beiden ehemaligen Becher-Schülerinnen begonnen Kurse anzubieten, die einem einzigen Ziel galten: Der längerfristigen und vertiefenden Auseinandersetzung mit einem Thema, Diesem Ziel sind sie bis heute treu geblieben. Die Jahresklassen mit zwischen 7 und maximal 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeiten sich in 12 ganztägigen, monatlichen Treffen ein Thema, was zuletzt in eine Gemeinschaftsausstellung mündet.Diese jährlichen Ausstellungen finden meist in der legendären Düsseldorfer 50:50 Galerie statt, dem bislang unkonventionellsten Ort für Kunst in Düsseldorf. Fotografisches Tagebuch, Fotografisches Märchen, In Szene gesetzt, Traum Raum und ganz aktuell Buch-Liebe, sind einige der Themen, die in den vergangenen Jahren fotografisch erarbeitet und umgesetzt werden.

Eröffnung: Sonntag, 10.11.2013, 15 Uhr

Weitere Öffnungszeiten: Sonntag, 17. + 24.11.2013, 11 - 17 Uhr





Sonder-Edition Anna mit Rentier
artist-kunstmagazin Heft Nr. 76 mit Sonder-Edition "Anna mit Rentier"
C-Print, 15 Exemplare, 2008, 30x40 cm, signiert, datiert und nummeriert

Essay trifft Märchen

Ausstellungseröffnung am 3. Juli 2013 um 19 Uhr

in der fiftyfifty Galerie Düsseldorf
 

Begrüßung: Hubert Ostendorf
Es sprechen: Katharina Mayer und Birgitta Thaysen

Ausstellungsdauer: 4. Juli - 26. Juli 2013
Öffnungszeiten: tägl. außer So. von 14-17 Uhr u.n.V.
 

Schattenbilder (28 von 48) © Stefanie Minzenmay
Schattenbilder (28 von 48) © Stefanie Minzenmay

 

Foto © Christine Pfeifle
Foto © Christine Pfeifle

In ihrem verflixten dreizehnten Jahr zeigt die Schule für künstlerische Fotografie, geleitet von den beiden Künstlerinnen Katharina Mayer und Birgitta Thaysen, eine Ausstellung zweier Jahresklassen: Der Jahresklasse fotografisches Essay und der Jahresklasse fotografisches Märchen.

Über ein Jahr lang treffen sich die Klassen einmal im Monat und arbeiten an ihrem Thema einzeln und in der Gruppe. Den Höhepunkt bildet eine gemeinsame Ausstellung in der fiftyfifty Galerie Düsseldorf.

Ein Foto - Essay ist eine persönliche Reflexion zu einem Thema, was in einer fotografischen Serie festgehalten wird in einer bestimmten Zeit. Während die Reportage sich vorwiegend den Fakten und deren Umfeld widmet im Sinne der Berichterstattung, kann der Essay sich freier bewegen. Meist gibt es ein persönliches Motiv bzw. Interesse oder Thema, an dem es sich entlang bewegt. Was geschieht, wenn wir heute ein Märchen lesen? Wir werden erstaunt sein über die Symbolkraft der traditionellen Motive, die uns gleichzeitig immer wieder auch neue, aktuelle Bilder offenbaren.

In beiden Jahresklassen wurde gelesen, geschrieben, fotografisch umgesetzt und zu einem Buch oder Film verarbeitet.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

  • Elke Boll
  • lrene Drehmann
  • Andrea lsa
  • Marion Reckow-Memmert
  • Mare Sander
  • Susanne Hartmann
  • Monika Kuck
  • Stefanie Minzenmay
  • Tilman Neubert
  • Christine Pfeifle
  • Frank Szafinski
  • Juliane Wende

www.fiftyfifty-galerie.de

www.kuenstlerischefotografie.com


Das Forum
Bildbesprechung mit Kris Scholz - Fotograf

Donnerstag, 11.Juli 2013, 19–22 Uhr

Das fotografische Werk von Kris Scholz bezieht sich explizit auf Malerei. In der Porträtserie Bewegte Welten zitiert er Posen und Lichtführung der Renaissance, die Serie longing for paradise bezieht sich auf Darstellungsformen und Kompositionen der Romantik und in Preis der Leidenschaft stellt er die Umschlagillustrationen amerikanischer Paperbackausgaben von Mickey Spillane, James Hadly Chase oder Arthur Miller nach.

Kris Scholz promovierte zunächst in Soziologie und Erziehungswissenschaften an der Heinrich Heine Universität, bevor er von 1984 bis 1990 an der Düsseldorfer Kunstakademie Fotografie studierte. Nachdem er in Barcelona, Canterbury, Winchester und Düsseldorf unterrichtete, wurde er 2005 Professor für künstlerische Fotografie an der Hochschule Darmstadt.

Als Vertreter der Hochschule ist er seit 2006 Mitglied der Jury bei den Darmstädter Tagen der Fotografie, 2007 und 2011 beim Welde Kunstpreis, von 2007 an beim Merck Preis für Fotografie und 2013 beim Portfolio Review in Düsseldorf.

Seine oft großformatigen Arbeiten hat er in zahlreichen Solo- und Gruppenpräsentationen international ausgestellt.

Illustration

Jahresklassen für künstlerische Fotografie

Das Forum – Bildbesprechung mit Gast soll den Teilnehmern des Abends die Möglichkeit bieten, eigene Fotoarbeiten zu präsentieren und mit dem Gast zu besprechen. Zu jedem Treffen wird ein besonderer Gast eingeladen. Die Gäste sind Fotografen, Bildende Künstler, Verleger, Fototheoretiker und Kunsthistoriker.

Augustastraße 23, 40477 Düsseldorf
www. http://kuenstlerischefotografie.com
Preis: 80 Euro / Mindestteilnehmerzahl: 5

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich:
thaysen@kuenstlerischefotografie.com / mayer@kuenstlerischefotografie.com


Vernissage in der Galerie ABTART

Resonancen Skulptur · Malerei · Fotografie

Freitag, 17. Mai 2013, 19:30 Uhr


Die Galerie ABTART und die Künstler
Jürgen Knubben + Beate Günther, Katharina Mayer
und Jens Wolf laden Sie ein zur Vernissage

Die Ausstellung wird eröffnet von der Kunst-Kritikerin Adrienne Braun.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.

 

 


* Bitte vormerken, am 07.06.2013:
Das Ein-Personen-Stück „Nipple Jesus“
von Nick Hornby mit dem Schauspieler Bernd Tauber.
Inszenierung: T. Kleinknecht, Zimmertheater Rottweil


 onomatokünstlerverein
Birkenstrasse 97 | 40233 Düsseldorf | Tel 0211 38738740
www.onomato-verein.de | friedrich.bonnmann@onomato-verein.de

 

Zehn freie Werkstipendien für Videokunst / Klangkunst / Animation

logo onomato-stipendium

Der onomato künstlerverein vergibt mit Unterstützung des Kulturamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf zehn dreimonatige Arbeitsstipendien für die Bereiche Video- / Klangkunst und Animation.

Ziel ist, je eine eigene künstlerische Arbeit zu produzieren, die im Februar 2014 präsentiert wird.

Die Stipendien beinhalten:

  • regelmäßige Werk- und Arbeitsgespräche
  • Einführungen in die Nutzung der technischen Ausstattung und Programme
  • freie Nutzung der A/V-Arbeitsplätze, des Tonstudios und der mobilen Audio- und Video-Geräte
  • Präsentation der entstandenen Arbeiten in einer Abschlussausstellung

Der onomato künstlerverein versteht sich als eine Arbeits- und Entwicklungsstätte für Gespräche, Ideen und Experimente in einem fachübergreifenden künstlerischen Zusammenhang. Es geht uns dabei vor allem darum, einen Rahmen zu schaffen für ein gegenseitiges Lernen und Anregen: die Erfahrung eines Lernens in Analogien und Verweisen, die Erweiterung des Blickfeldes und der Perspektiven, das freie Spiel, das Über-die-Schulter-Gucken, Momente der Kritik und Anregung aus einem persönlichen künstlerischen Umfeld.

Teilnahmebedingungen

Bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler aller Bereiche, die über den Zeitraum des Stipendiums ihren Lebensmittelpunkt in Düsseldorf haben.

Bewerben Sie sich bis zum 08.09.2013 mit Lebenslauf, Arbeitsprobe und der Idee für die beabsichtige Arbeit bei:

kontakt@onomato-verein.de

oder postalisch:
onomato künstlerverein, Birkenstr. 97, 40233 Düsseldorf

Eine Jury aus Künstlern, Galeristen und Kunstwissenschaftlern wählt zehn Stipendiaten aus.


JUBILÄUMSAUSSTELLUNG - 10 Jahre Galerie Bernd A. Lausberg

JUBILÄUMSAUSSTELLUNG - 10 Jahre Galerie Bernd A. Lausberg

Jubiläumsfest und Präsentation der 30 Künstlereditionen

Samstag, 25. Mai, 16 - 21 Uhr

Es spricht Prof. Kahtarina Mayer
Am Klavier: Prof. Thomas Hufschmidt, Folkwang Universität der Künste
Am Kontrabass: Walfried Böcker, Jazzbassist

Benefiz Kunst-Verlosung zugunsten von fiftyfifty
unter der Schirmherrschaft von  Franziskanerbruder Matthäus Werner

Öffnungszeiten Di-Fr. 13-18 Uhr und nach Vereinbarung


Theatrum Familiae - Stadtmuseum Crailsheim

Katharina Mayer – Theatrum Familiae
14. Juli bis 26. August 2012

Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 13. Juli, 19.30 Uhr, laden wir Sie, Ihre Familie und Freunde herzlich ein.
Familie als universell verständliches System und als Struktur im Wandel steht seit 2001 im Mittelpunkt der Fotoprojekte der Fotografin Katharina Mayer. Familien- und Gruppenporträts sind das zentrale Thema der Werkschau. Die Künstlerin inszeniert sie wie Szenen auf einer Bühne.

In intimen Einblicken lotet sie die Beziehungen zwischen den Individuen, zwischen Öffentlichkeit und Privatheit aus. In vielen Bildern, die sie in den Wohnungen oder Gärten der Porträtierten aufnimmt, finden sich surreale Momente.

Finissage: 26. August, 16.00 Uhr
„FAITICHE – Fragen nach dem Wesen der Dinge“ Film und Künstlergespräch mit Katharina Mayer

Begrüßung
Friederike Lindner M.A., Museumsleiterin
Einführung
Dr. Nicoletta Torcelli, ARTE Redakteurin
Das menschliche Maß
Katharina Mayer
Musik
Jörg Baier, Violoncello

www.museum-crailsheim.de


Theatrum Familiae - Galerie Lausberg Toronto

Lausberg Contemporary thanks artist Katharina Mayer and Toronto families who participated in the Familia project!

Please enjoy the exciting results of Mayer’s Toronto photo sessions for Theatrum Familiae, Lausberg Contemporary's 4th consecutive CONTACT Photography Festival feature exhibit! Please mark your calendars:

Exhibition: May 1st to June 7th 2012

In Familia, a lifelong project Mayer commenced in 2001, the artist presents a series of portraits that focus on the family as an enduring way of life.

Traveling to various cities worldwide, the artist photographs usually her subjects in the place where they feel most comfortable: at home. The family is still the primary means for the passing on of moral values, and through Mayer’s images we can see the different forms this institution currently takes. With Mayer's wide- ranging series of portraits comes an understanding about just how complex and varied families are today.

Relating to this year's CONTACT Photography theme public, Mayer approaches her portraiture to display the shift in attitudes regarding private and public space. In the past, families visited the photographer’s studio to have their portrait taken, while today the home is considered more desirable for this purpose. This suggests a shift in definitions of public display and private experience. Mayer understands it as her task to test and explore this shift.


Duesseldorf Photoweekend / 4 Feb 2012

Galerie Bernd A. Lausberg
http://www.galerie-lausberg.com/
Hohenzollernstraße 30 
40211 Düsseldorf
0211 8368491

Am Samstag, den 4. Februar feiert das Duesseldorf PhotoWeekend, initiiert vom NRW-Forum Düsseldorf in Zusammenarbeit mit ausgewählten Galerien, seine Premiere. An diesem Tag haben wir von 12 bis 18 Uhr geöffnet und zeigen die Ausstellung "Theatrum familiae" mit Fotographien von Katharina Mayer.



An dem Projekt "familia" arbeitet Katharina Mayer seit zwölf Jahren im internationalen Rahmen. Die Künstlerin schafft, ausgehend vom klassischen Familienportrait außergewöhnliche Fotographien, in denen sie das Thema Familie sowohl formal als auch inhaltlich in unsere heutige Zeit transportiert. Die ehemalige Becher Schülerin entwirft mit großer Sensibilität dokumentarische Inszenierungen, die trotz Ihres gestalteten Moments nie gezwungen wirken.    



Im Rahmen des Duesseldorf PhotoWeekend haben Sie auch Gelegenheit, die Künstlerin persönlich kennenzulernen. Es würde uns sehr freuen, Ihnen das Projekt "familia" vorstellen zu können.



Zum Abschluss der Ausstellung zeigen wir zudem ab 18 Uhr Katharina Mayers 27minütigen, deutsch-hebräischen Filmessay "Heiliges Land betreten". Der Kern des 2011 entstandenen Films ist das jüdische Märchen "Der Teller aus einer anderen Welt". Eingerahmt wird es von Traumsequenzen und einem Epilog mit Textauszügen aus "Das Hebräerland" von Else Lasker-Schüler.



Wir würden uns freuen, Sie an diesem Tag in der Galerie begrüßen zu dürfen.


Neue Jahresklasse / Fotoessay / Start: 28. Januar 2012

Alma Mater - Jahresklassen - Schule für künstlerische Fotografie

www.kuenstlerischefotografie.com

www.facebook.com

Die Schule für künstlerische Fotografie bietet ab Januar 2012 eine neue Jahresklasse mit dem Thema Foto - Essay an.

Im klassischen Fotoessay werden mit Bildern Geschichten erzählt. Die unterschiedlichen Aspekte der Geschichte ergeben zusammen ein Fotoessay, um einen tieferen Einblick zu geben in das gewählte Thema. In gemeinsamem Brainstorming wird das Thema für jeden Einzelnen konkretisiert und langfristig umgesetzt. Ein Storyboard wird entwickelt und dann geht es los in die Praxis. Blickwinkel, Technik, Länge der Story, Einzelbild und Serie, all dies sind Kriterien, die wir in intensiven Bildbesprechungen und Praxis erarbeiten.

Einer der wichtigsten Vertreter des Fotoessays ist der amerikanische Fotograf William Eugene Smith (1918-1978). Bereits zu Lebzeiten war er eine Legende, seine Siege waren so spektakulär wie seine Niederlagen. Ein schwieriger, obsessiver Charakter, berüchtigt bei Redakteuren wegen seines manischen Kontrollzwangs und gefürchtet als notorischer Deadline-Crasher, von seinen Kollegen verehrt für seine Integrität und Kompromisslosig- keit – ein Säulenheiliger für alle Magazinfotografen, die sich dem Diktat der Redakteure beugen mussten. Smith war ein Perfektionist und Getriebener, ehrgeizig bis zur Selbstzer- störung, der schließlich grandios scheiterte an der Hybris seiner eigenen Ansprüche.
Kennzeichnend für seinen fotografischen Stil war neben technischer Perfektion, die er auch unter widrigen Umständen nicht vernachlässigte, seine emotionale Herangehens- weise an die von ihm fotografierten Themen. Obwohl er sich als neutraler Beobachter sah und höchste Ansprüche an seine journalistische Ethik stellte, war seine Sichtweise doch nie kalt oder voyeuristisch, sondern immer von Mitgefühl und Leidenschaft geprägt.Mit dieser Haltung und seinen Reportagen prägte er die amerikanische Reportagefotografie über mehr als drei Jahrzehnte. Mit seinen aufwendig recherchierten Reportagen, in denen er eine neue Einheit von Bild und Text anstrebte, sprengte Smith vorhandene Klischees und definierte die Grenzen der etablierten Gattung neu.

Anmeldungen unter:
thaysen(at)kuenstlerischefotografie.com
mayer(at)kuenstlerischefotografie.com

Mehr Informationen unter: www.kuenstlerischefotografie.com


Theatrum Familiæ / 17. November / Galerie Lausberg Düsseldorf

Katharina Mayer
Theatrum Familiæ

www.facebook.com

www.galerie-lausberg.com

Pressetexte: Galerie Lausberg.pdf / Dr. Christoph Schreier.pdf / Katharina Mayer.pdf

Zur Eröffnung der Ausstellung Theatrum Familiæ, am Donnerstag, dem 17. November von 19 bis 21 Uhr, lade ich Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Einführung: Dr. Christoph Schreier, Stellv. Direktor Kunstmuseum Bonn
Ich selbst werde anwesend sein.


I would be pleased to welcome you and your friends to my next exhibition.

Galerie Bernd A. Lausberg
Hohenzollernstraße 30
40211 Düsseldorf
Fon/ Fax +49-0211-8368491
info@galerie-lausberg.com


Oberbürgermeisterin Edith Schreiner lädt Sie zur Eröffnung der Ausstellung
Katharina Mayer THEATRUM FAMILIAE
in der Städtischen Galerie offenburg am Freitag, 4. Februar 2011, 19 Uhr herzlich ein.

Begrüßung
Edith Schreiner

Identität – Inszenierung – Vision. Das Bilduniversum der Katharina Mayer
Dr. Nicoletta Torcelli
Kunsthistorikerin, Freiburg

Städtische Galerie Offenburg, Amand-Goegg-Straße 2, 77654 Offenburg


Der Blue Planet Award wurde an Elias Bierdel verliehen.

Blue Planet Award 2010

Das menschliche Maß - zum Blue Planet Award 2010


Die Brücke zwischen Ethecon, Axel Köhler und mir ist Hubert Ostendorf und fiftyfifty - der Obdachlosenarbeit in Düsseldorf, die für Kunst und Karitas steht.

... Movement rides on the flow of breathe…


(Irmgard Bartenieff (1900-1981)Sie war Tänzerin, Choreografin und Tanztherapeutin. Durch ihre  Pionierarbeit in der systematischen Beobachtung und Dokumentation von Patienten wurde sie mit dem Ruf der Ur-Mutter der Tanztherapie ausgezeichnet.)
Was eigentlich ist im übertragenen Sinn movement? Was ist breath, Atmen?
Als ich in diesem Jahr in Israel war und das Glück hatte, Uri Avnery, den letztjährigen Preisträger des Blue Planet Award interviewen und portraitieren zu dürfen, kam mir auch dieser Satz in den Sinn. Gerade in Israel, wo sich die gesellschaftspolitischen Ereignisse im Juni überschlugen und ich mich fragte, wo eigentlich dieses Heilige Land geblieben ist. Und genau in diesem Moment sagte Uri Avnery zum Abschluss unseres Interviews : Ich werde nicht eher sterben, als dass es Frieden gibt - und: Ich bin 87 Jahre alt.
Welch ein Atem!!!


Ich freue mich, den  „Blue Planet Award“ 2010 im Geiste Otto Pienes und im Sinn der Ziele von  „ ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie“ - fortsetzen zu dürfen. Der „Blaue Planet“ ist Vergangenheit und Zukunft und wir müssen uns fragen , was eigentlich in der Gegenwart geschieht.
Die Präsenz als Künstler sehe ich in der Arbeit am Gesamtkunstwerk Mensch - in den Bezügen der Menschen zueinander, zur Welt, zum Kosmos, zur Natur. Das Gesamtkunstwerk integriert alle Kunstgattungen und kämpft um die Vision, dass das einzelne Werk in ihm aufgeht. Ich spreche nicht über Kunst, diese Debatte ist zu müßig, ich spreche - wenn überhaupt - über das Künstlerische. Und im Künstlerischen, im kreativen Denken, liegt eine grosse Chance, die Vision der Freiheit.
In meiner künstlerischen Arbeit, der Beschäftigung mit Bildern von Menschen, bewege ich mich auf dem Grat zwischen Mensch nach Mass und  Das menschliche Mass. Jedes Portrait eines Menschen ist durch die  Bildidee und Gestaltung ein Mensch nach Mass, fast im Sinne eines Korsettes.  Es ist auf diese Weise fremdbestimmt. Wenn im Portrait jedoch etwas aufscheint, was das menschliche Mass anspricht, das in der Tiefe jedes Wesens schlummert, dann gelingt es, das Korsett unsichtbar zu machen und dem Portrait das abzugewinnen, was es wertvoll macht: die Synthese von innerer und äusserer Haltung.
Das fotografisch erstellte Motiv des Leuchtkörpers ( ursprünglich war es tatsächlich geplant als Leuchtkasten mit Leuchtmittel. Dann entdeckte ich das Lisa - Glas, was je nach dem, welches Licht darauf fällt, an den Rändern stärker oder schwächer leuchtet - das fand ich noch spannender ) für den Blue Planet Award 2010 ist kein Portrait, aber es verbirgt eine Art Selbstportrait. Zu sehen ist eine hölzerne Stellage, die ich gebaut habe in Anlehnung an antike Globusmöbelstücke.  Durch drei Beine wurden 2 runde Platten verbunden. In der Mitte der oberen Platte ist ein leuchtender Globus eingelassen. Um ihn herum Hemisphären.
Auf der absichtlich in rohem Pressspan hergestellten Stellage liegen Objekte wie Puppen, ein Rabe, ist ein Spielzeugmaschinengewehr aufgespiesst, sitzt ein Skellett, hängen künstliche Barthaare herunter, hält eine Fellspinne sich am Rahmen fest, liegen verschiedene Masken verteilt und überall Haare, die wie Borten an den runden Platten befestigt sind. Es herrscht Chaos. Und diese chaotisch angeordneten Objekte umgeben den leuchtenden und klar konturierten  Globus, der wie ein Planetenherz  aus der Mitte  der Stellage heraus leuchtet.  Faitiche ist der Titel dieser Arbeit. Er bezieht sich auf die in ihm vorhandenen Begriffe Fetisch und Faire - das geladene und das gemachte Objekt. In allen Objekten, die auf der Stellage zu erkennen sind, stecken kleine, persönliche Geschichten.
Der Wert der Dinge ist ein ideeller Wert. Die Fotoarbeit spricht und stellt Fragen an  unser Verhältnis zur materiellen und ideellen Welt der Gegenstände, Werkzeuge und Objekte. Was ist kostbar und was ist wertvoll ?
Fetische und Idole sind immer materiell und beide gehen darin nicht auf. Das Besondere an ihnen ist, dass sie Materie sind, die etwas anderes eingekörpert hat: Bedeutungen, Symbole, Kräfte, Energien, Macht, Geister, Götter usw. Die dingliche Seite führt zu der Frage, was Dinge überhaupt sind und wieso sie etwas bedeuten können.  Um Fetische und Idole bzw. die Mechanismen zu verstehen, durch die Dinge für uns zu Fetischen oder Idolen werden, müssen wir wissen, was die Dinge sind.

In dem Bild  Angelus Novus von Paul Klee sah Walter Benjamin den Engel der Geschichte, der ihn inspirierte folgenden Text zu schreiben:


Es gibt ein Bild von Klee, das Angelus Novus heißt. Ein Engel ist darauf dargestellt, der aussieht, als wäre er im Begriff, sich von etwas zu entfernen, worauf er starrt. Seine Augen sind aufgerissen, sein Mund steht offen und seine Flügel sind ausgespannt. Der Engel der Geschichte muß so aussehen. Er hat das Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten vor uns erscheint, da sieht er  eine einzige Katastrophe, die unablässig Trümmer auf Trümmer häuft und sie ihm vor die Füße schleudert. Er     möchte wohl verweilen, die Toten wecken und das Zerschlagene zusammenfügen. Aber ein Sturm weht vom Paradiese her, der sich in seinen Flügeln verfangen hat und so stark ist, daß der Engel sie nicht mehr schließen kann. Dieser Sturm treibt ihn unaufhaltsam in die Zukunft, der er den Rücken kehrt, während der Trümmerhaufen vor ihm zum Himmel wächst. Das, was wir den Fortschritt nennen, ist dieser Sturm.

Walter Benjamin, Über den Begriff der Geschichte These IX


Als ich damit begann, mich mit der Idee für den Blue Planet Award auseinanderzusetzen, hatte ich die Trümmer im Hinterkopf, die Walter Benjamin benennt und ich hatte auch das im Kopf, was uns weiter treibt, der Sturm vom Paradies her.
Als Träumerin wünsche ich mir, dass mein kleiner Beitrag, dieses Objekt,  zum Glauben an das Gute im Menschen auf den zukünftigen Besitzer ausstrahlt und in ihm eigene Gedanken und Gefühle weckt. Der Preis ist auch eine Erinnerung daran, dass Dinge nur scheinen können, wenn sie ein ihrer Natur gemässes  Dasein führen können.
Und damit sind wir wieder beim Leitmotiv angelangt, bei der Frage:
Was eigentlich ist das Menschliche Maß?
Elias Bierdel hat mir in unserem Gespräch gestern eine Antwort gegeben:
Die Notwendigkeit einer radikalen Humanität.


Katharina Mayer, Düsseldorf im September 2010

Ethecon


10 Veranstaltungen des onomato Künstlervereins und - Verlags im Rahmen der Jüdischen Kulturtage NRW 2011

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Die (heilige) Familie: Ein Gespräch

09.12.2009, 19:30 Uhr

Katharina Mayer / Jochen Hörisch

In der Reihe Kunst trifft Literatur. Familienbild und Bildfamilie.
Die ikonographische Geschichte des Familienbegriffs ist so raumfüllend
wie seine etymologischen Spuren weit verzweigt; in Wissenschaft, Kunst,
Religion und Ritus spielt die Familie ihre Rolle ebenso umfangreich wie im
täglichen Miteinander. Wo zwei zu Tisch sitzen, familiarisiert sich rasch
etwas Drittes, das uns oft entgeht und dennoch bleibt. Die Fotokünstlerin
Katharina Mayer ist in ihrem Bildwerk dem schillernden Begriff seit neun
Jahren mit dem Projekt familia auf der Spur, in ihren Fotoarbeiten
kristallisiert sich die Grenze zwischen Außen und Innen am Belichtungsrand
des Familienportraits. Über „Fluch und Heil“ der Familie spricht sie im
Heine Haus mit dem Germanisten, Medienanalytiker und Meister
der Verstehenskunde Jochen Hörisch (Universität Mannheim.)

Moderation: Dr. Christiane Hoffmans (Kulturredakteurin "Welt am Sonntag")
Grußwort: Hubert Ostendorf (Leiter und Initiator Galerie fifty-fifty)
Veranstalter: Verein zur Förderung des Heinrich-Heine-Geburtshauses e.V.,
Müller & Böhm Literaturhandlung

Mit freundlicher Unterstützung durch die Kunst-und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf
Eintritt: 8.- € / 6.- € ermäßigt
Ort: Heine Haus, Bolkerstraße 53, 40213 Düsseldorf

 

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Der Kriegsfotograf Robert Capa

Die Leiden anderer betrachten (Ort: Black Box)

Montag, 4. Juni 2007, 20h
Eine Veranstaltung zum Thema: Wie sieht Krieg in den Medien aus?
Mit einem Vortrag von Katharina Mayer und Brigitta Thaysen über Susan Sontag
(In Zusammenarbeit mit der Filmwerkstatt Düsseldorf ev.)


Ausgehend von dem Buch von Susan Sontag: »Das Leiden anderer betrachten.
Susan Sonntag ist 2004 gestorben und war Kritikerin, Erzählerin und
Filmemacherin. Schon in ihrem Buch »Über Fotografie«, das sie vor 26 Jahren
schrieb, beschäftigte sie sich mit dem Thema Kriegsfotografie. Anhand historischer
Quellen beleuchtete sie Bilder, in denen Leiden dargestellt wird. Susan Sontags
zentrales Anliegen ist: Was lösen Bilder des Schreckens im Betrachter aus? Was
vermitteln sie über die Einsicht hinaus, dass »der Mensch monströs ist«?

Der Vortrag von Katharina Mayer und Birgitta Thaysen im pdf-Format

Susan_Sontag-Vortrag.pdf

 

Anschließend: War Photographer

Dokumentarfilm ·Schweiz 2001· 96 Minuten

Regie: Chr. Frei Oscar-Nominierung 2002

Ein Film über den amerikanischen Fotografen James Nachtwey, über seine
Motivation, seine Ängste und seinen Alltag als Kriegsreporter.

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Hannah Arendt

Nach-Gespräch und Vortrag über Hannah Arendt

 
Der Film über den Kriegsfotografen James Nachtwey, den wir am 4.6. im Anschluss
an den Vortrag über das aktuelle Essay von Susan Sontag "Das Leiden anderer
betrachten", in der Black Box gezeigt haben, hinterließ offene Fragen.

Es sind insbesondere Fragen, die im Zusammenhang mit dem umstrittenen Begriff
der "Banalität des Bösen" auftauchten. Hannah Arendt entwickelte diesen Begriff,
nachdem sie 1961 den Eichmann Prozess in Jerusalem protokolliert hatte.
Axel Grube wird einen Vortrag über die Hintergründe der Entstehung dieses Begriffes
halten -
anschließende Diskussion

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Zur Geschichte des onomato

Onomato kommt von onomatopoetisch und bedeutet klang-malerisch.
Mit diesem changierenden Begriff zwischen Klang und Bild sind wir mitten im
Kerngehäuse des onomato e.V. und onomato Hörbuch Verlag.
1998 gründete Axel Grube den onomato Hörbuch Verlag mit der Idee, sich für
übergreifende geistige Zusammenhänge aus den Themenumfeldern von
Gedanken -und Glaubenswelten einzusetzen. Alles in allem Fragen um ein
langarmiges Menschenbild und dies in einer sich permanent beschleunigenden
Zeit, wo länger angelegte Inhalte zersetzt sind.

Ein Jahr später, 1999, weckt seine Idee auch bei anderen Künstlerinnen und
Künstlern Neugier und Interesse und es entsteht auf dieser Gesprächsbasis eine
zunächst kleine Künstlergruppe um Joachim Rüsenberg, Axel Grube und wenigen
anderen. Diese ursprüngliche Idee der Verbindung zwischen Klang-und Bildkunst
zeichnet das onomato bis heute aus....etc

 

Der Vortrag im pdf-Format

Vortrag_zum_onomato.pdf

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